Ferienhaus-Urlaub in Italien für Biker

Ferienhaus-Urlaub in Italien für Biker

ID 75822614 © Stockr | Dreamstime.comItalien ist ein wahres Mekka für Motorradfahrer: reizvolle Routen zwischen Bergen und Meer, Sonne satt und natürlich das typisch italienische Dolce Vita bieten ideale Voraussetzungen für einen gelungenen Motorrad-Urlaub. Um Italien auf Achse zu erkunden, ist das Ferienhaus der perfekte Ausgangspunkt.

Fahrtwind bedeutet Freiheit. Freiheit von den Sorgen und Verpflichtungen des Alltages und stattdessen die weite Welt vor Augen. Nirgendwo spürt man das besser als auf dem Motorrad. Ein kleiner Dreh am Gasgriff und das Herz schlägt höher, wenn der Motor zustimmend röhrt und sich die Maschine gierig in die Kurven legt.

Leider fehlt oft die Zeit, um am Wochenende oder nach Feierabend noch eine Runde zu drehen. Warum also nicht einen ganzen Urlaub mit dem Motorrad zu verbringen? Am komfortabelsten ist dazu ein eigenes Ferienhaus, denn es bietet eine gemütliche Homebase mit Platz für Gepäck und Ersatzteile und eignet sich sowohl für kleine als auch große Reisegruppen.

Italien punktet mit kurzer Anreise

Italien steht bei deutschen Ferienhaus-Urlaubern hoch im Kurs und Biker kommen hier voll auf ihre Kosten. Gerade von Süddeutschland aus hat man nach einer überschaubaren Tagestour schon italienischen Asphalt unter den Reifen. Und bereits die Anreise über legendäre Alpenpässe ist eine Tour wert.

Wer nicht auf eigener Achse anreisen will packt hingegen die Maschinen in einen Transporter oder auf den Anhänger. So spart man Zeit und kann deutlich mehr Gepäck mitnehmen. Ob in der großen Gruppe oder zu zweit, in Italien ist das Ferienhaus der ideale Ausgangspunkt für ausgiebige Tagestouren. Das lästige Kofferpacken morgens entfällt, da alles in der Unterkunft bleiben kann.

Wer mit dem Oldtimer unterwegs ist, hat genügend Platz für Werkzeug, Motoröl und Co. und kann zwischen langen Tagestouren bequem kleinere Wartungen durchführen. Und auch abseits befestigter Straßen ist Italien für Motorradfahrer interessant. Berühmt bei Offroad-Fans sind etwa der Trialpark bei Prestine oder Endurowandern in den italienischen Bergen, beispielsweise in Ligurien.

Für extra Urlaubsfeeling sorgen Entspannungstage am eigenen Swimmingpool oder dem nahegelegenen Strand. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten bieten zudem ein kulturelles Kontrastprogramm. Italienische Großstädte sollte man mit dem Motorrad zwar lieber meiden - zu groß ist die Gefahr sich im Straßengewirr zu verfransen - doch gibt es viele Kleinstädte wie etwa Udine oder Iseo, die sich für eine Erkundungstour mit dem Bike eigenen, Kaffeepause alla Italia natürlich inbegriffen.

Wo Kurventräume wahr werden

Doch welche sind die schönsten Routen jenseits des Brenners? Norditalien empfängt Motorradreisende mit atemraubenden Kurven und typisch italienischem Flair. Zwischen Lago Maggiore und Lago di Garda werden die südlichen Ausläufer der Alpen zu sanften Hügeln.

Tagestouren um die großen Seen sowie an die Adria- und Mittelmeerküste bieten puren Fahrgenuss und auch Gelegenheit zur Abkühlung am Strand gibt es ausreichend. Weiter südlich sind die Emilia Romagna sowie Abruzzen und Sibillinischen Berge wahre Kurvenparadiese. An der Adriaküste um das Fischerdorf Pescara gibt es zahlreiche Ferienhäuser mit Pool oder unmittelbarer Nähe zum Strand, von wo aus man ausgedehnte Touren ins Hinterland unternehmen kann.

Und dann wären da natürlich noch Süditalien und die Inseln Korsika, Sardinien und Sizilien. Kristallklare Buchten wechseln sich hier mit schroffen Bergen ab, sodass Kurvenjäger und Sonnenanbeter sich nie zwischen Badespaß und Adrenalin entscheiden müssen.

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